CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 78% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.
Der neueste COT-Bericht zeigt, was die großen Investoren und Händler im Januar tun. Es gibt eine ganze Reihe von Verschiebungen. Für Kleinanleger ist es also interessant zu sehen, was die großen Trends im Moment sind.
Der jüngste COT-Bericht zeigt deutlich, dass die Großanleger das GBP für schwach halten. Obwohl die sozialistische Regierung von Sir Keir Starmer einen großen Sieg errungen hat, fehlt es an Vertrauen. Die Renditen von Staatsanleihen steigen und befinden sich dort, wo sie waren, als Premierministerin Liz Truss mit einem höchst unplausiblen Haushalt in Panik geriet.
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Dem COT-Bericht zufolge haben die GBP-Bären ihre Brutto-Short-Position in GBP/USD-Futures um 20% erhöht. Devisenhändler gehen also bei GBP/USD auf fallende Kurse.
Der USD bleibt die starke Währung und auch der AUD muss gegenüber dem Greenback nachgeben. Der COT-Bericht zeigt, dass das Brutto-Long-Engagement in AUD/USD-Futures um -21% reduziert wurde. Großanleger sind zwar immer noch long in AUD/USD, aber immer weniger.
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Der COT-Bericht zeigt, dass große Spekulanten ihre Netto-Longposition bei Gold-Futures um 7% (20,8k Kontrakte) erhöht und ihre Shortpositionen um -10% (-3,6k Kontrakte) reduziert haben. Ein weiterer Anstieg des Goldpreises scheint für sie wahrscheinlich. Rohstoffhändler setzen daher auf eine Long-Position bei Gold.
TIPP: Sie können Gold mit Gold-Futures oder Gold-CFDs handeln. WH SelfInvest ist der empfohlene Broker. Eröffnen Sie ein Handelskonto.
Große Spekulanten waren in der vergangenen Woche bärisch gegenüber den Aktienmarktindizes eingestellt und erhöhten ihre Brutto-Short-Positionen in Nasdaq-, S&P 500- und Dow Jones-Futures um etwa 10%. Long-Positionen wurden weiter abgebaut.
Vermögensverwalter gingen zu Netto-Short-Positionen in Dow Jones-Futures über.
Kurz gesagt, der Pessimismus - oder ist es die Vorsicht - nimmt zu, was die Aktienmärkte betrifft.
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